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Der Weg zum und das Leben im Camper Van

Camper Ausbau für die Zulassung zum Wohnmobil mit Sitzgelegenheit und Tisch

Die Zulassung zum Wohnmobil beim TÜV gehört mitunter zu den gefürchtetesten Schritten beim Camper Ausbau. Viele sind davon genervt, einige sogar daran gescheitert und haben viel Geld dafür in den Satz gesetzt. Andere haben anschließend sogar ihren Traum vom eigenen Camper Van als Wohnmobil aufgegeben. Auch wir waren während unseres Ausbaus zum Camper Van super gestresst von der Ummeldung zum Wohnmobil und hatten die Hosen voll!

Doch lasst euch nicht entmutigen! Denn so viel Heckmeck und Stress wäre im Nachhinein nicht unbedingt nötig gewesen. Wenn man den finalen Gang zum TÜV oder zur Dekra gut im Voraus plant und weiß, worauf es bei der Wohnmobilzulassung ankommt, hat man sehr gute Karten und muss keine bösen Überraschungen befürchten. Mit meinen Tipps rund um die Ummeldung und Zulassung als Wohnmobil werdet ihr gut aufgestellt sein.

Wann die Ummeldung / Zulassung zum Wohnmobil Sinn macht

Die beste Zeit, um dir Gedanken zum Ummeldung und Zulassung zum Wohnmobil beim TÜV zu machen, ist, bevor du mit dem Camper Ausbau beginnst! Ja, sogar schon beim Kauf des Vans oder des Transporters selbst!

Zunächst einmal sollte erwähnt sein, dass die Wohnmobilzulassung kein MUSS ist. Doch es gibt wirklich merkliche Vorteile, wenn ihr den ausgebauten Camper zum Wohnmobil zulassen wollt. Es gibt sogar Risiken, wenn ihr die Ummeldung nach dem Ausbau nicht vornehmt.

Ursprüngliche Fahrzeugklasse stellt die Grundlage der Überlegungen dar

Wenn ihr z.B. einen Kastenwagen (Fiat Duato, Citroen Jumper, Peugeot Boxer…) zum Camper ausbauen wollt, hat dieser Kastenwagen zunächst in der Regel eine LKW-Zulassung.

Vom LKW zum Wohnmobil

Ein als LKW zugelassenes Fahrzeug dient dem Transport. Wenn ihr durch den Umbau des LKWs den ursprünglichen Charakter so verändert, dass es für den ursprünglichen Zweck (Transport) nicht mehr zu gebrauchen ist, dann solltet ihr auf Nummer sicher gehen und die Umtragung zum Wohnmobil vornehmen.

Übrigens: Allein die Herausnahme der Trennwand zwischen Fahrerbereich und Lagerbereich stellt schon eine Änderung des ursprünglichen Charakters des Fahrzeugs dar.

Finanzieller Vorteil nach der Zulassung zum Wohnmobil

Auch die Versicherungsprämien fallen unterschiedlich aus für verschiedene Fahrzeugklassen. Die Versicherung für einen LKW ist wesentlich teurer als für ein Wohnmobil! Bei der Haftplicht genauso wie bei einer Versicherung mit Teil- oder Vollkasko. Welche genauen Kosten hier entstehen, könnt ihr bei verschiedenen Versicherungen oder eurer bisherigen Versicherung erfragen.

Die Steuerlast ist ebenfalls abhängig vom Fahrzeugtypen und könnte bei einem Wohnmobil etwas teurer sein als bei einem LKW. Sie ist bei einem Wohnmobil abhängig vom Gesamtgewicht und der Schadstoffklasse. Berechnen könnt ihr diese z.B. bei kfz-steuer.wiki.

Nach Berücksichtigung beider Kostenteile (Versicherung und Steuern) ergibt sich in den meisten Fällen eine jährliche Ersparnis. Allein aufgrund der finanziellen Vorteile lohnt sich die Ummeldung zum Wohnmobil in der Regel merklich. In unserem Fall haben wir eine jährliche Ersparnis von etwa 45%, nachdem wir den LKW zum Wohnmobil umgemeldet haben.

Risiken bei fehlender Ummeldung zum Wohnmobil

Solltet ihr euren ausgebauten Camper mit Wohnmobileigenschaften nicht ummelden, könntet ihr im Schadensfall auf der Straße ziemlich alt aussehen. Nicht vom TÜV oder der Dekra abgenommene Fahrzeugeinrichtungen könnten hier wesentliche Probleme bereiten.

Auch wenn es zunächst mehr als unwahrscheinlich erscheint, möchte ich euch auf folgendes Risiko hinweisen. Da Steuern, wie bereits erwähnt, abhängig von der zutreffenden Fahrzeugklasse sind, fallen Sie unterschiedlich aus zwischen LKW und Wohnmobil. Bei einer fehlenden Ummeldung zum Wohnmobil würde man somit fehlerhafte Steuern zahlen. Das gilt bei den Behörden bereits als Steuerhinterziehung, es muss hierbei also noch nicht einmal einen Vorteil für dich geben.

Allerdings habe ich auch von vielen Fällen gehört, bei denen eine fehlende Zulassung zum Wohnmmobil (noch) nie zum Problem wurde. Aber man sollte niemals nie sagen… Bei Versicherungen, dem Finanzamt und Co. wäre ich von Naur aus eher vorsichtig.

Voraussetzungen für die Wohnmobilzulassung

Um einen Kastenwagen oder Van als Wohnmobil beim TÜV zulassen zu können, gibt es einige Mindestanforderungen, die die Prüfungsstellen prüfen werden. Die wichtigsten Voraussetzungen und Eigenschaften eines Wohnmobils sind hier einmal kurz aufgelistet:

  • Sitzgelegenheit mit Tisch (klappbarer Tisch ist ausreichend)
  • Schlafgelegenheit (ausklappbar ist ausreichend)
  • Kochgelegenheit (hier scheiden sich die Geister; s.u.)
  • Stauraum und Einrichtungen zur Unterbringung von Gepäck und sonstigen Gegenständen
  • Fenster im Wohnraum können für den einen oder anderen Prüfer wichtig sein
  • 2 voneinander unabhängige Notausgänge sollten beim Umbau ebenfalls berücksichtigt werden

Die Anforderungen zur Kochgelegenheit gehen je nach Prüfungsinstitut (und jeweiligem Prüfer) auseinander. Denn Kochstellen im Camper können vielfältig sein. Einigen reicht ein sicher stehender mobiler Gas- oder Spirituskocher, anderen ein fest installiertes Kochfeld oder eine Induktionskochplatte am Inverter. Bei einem fest installierten Gaskocher muss die gesamte Gasanlage vorher durch einen Fachmann geprüft worden sein. Den entsprechenden Prüfungsnachweis bringst du dann einfach zur Zulassung des Wohnmobils mit.

Prüfung eingebauter Geräte

Zusätzlich zu den genannten Merkmalen muss der Prüfer ausgetauschte oder zusätzlich eingebaute Dinge auf Kompatibilität mit dem Modell und Sicherheit prüfen. Hiermit meine ich zum Besispiel Dachluken, eingebaute Fenster, Drehsitze und Drehkonsolen. Und genau hierbei kommt es oft zu Problemen bei der Zulassung zum Wohnmobil. Aber hierzu gleich mehr.

Mitunter reichen bei solchen Geräten auch eine CE-Kennzeichnung am Gerät selbst.

Dachluke im Camper Van wird auch bei der Zulassung zum Wohnmobil geprüft
Auch die eingebaute Dachluke wurde bei der Zulassung geprüft

Ein Blick auf die Installation von Strom im Camper bei der Zulassung zum Wohnmobil wird ebenfalls vorgenommen. Die Tiefe der Prüfung ist dabei auch abhängig von der Art des Stroms (230V vs. 12V). Mehr hierzu im Artikel Strom im Camper Van.

Die finale Zulassung zum Wohnmobil sicher meistern

Prüfer haben große Freiheiten bei der Abnahme zum Wohnmobil, da sie Anforderungen oft nach eigenem Ermessen stellen können. Besonders der Interpretationsspielraum einzelner Anforderungen ist groß. Daher lege ich euch folgenden Hinweis ans Herz:

Tipp 1: Setzt euch vor dem Ausbau des Campers mit mindestens einem potentiellen Prüfer auseinander! Holt dabei so viele Informationen wie nur möglich!

So lauft ihr nicht Gefahr, etwas falsch zu machen oder gar doppelt zu arbeiten. Ihr sichert euch damit eine finale Abnahme zum Wohnmobil ohne böse Überraschungen!

Ausgebauter Camper Van bei der Prüfung und Zulassung zum Wohnmobil
Der ausgebaute Camper auf dem Prüfstand bei der Zulassung zum Wohnmobil

Vorherige Absprachen/Klärungen offener Fragen zum Ausbau mit Prüfern könnt ihr meist vor Ort, im weiteren Verlauf teilweise sogar telefonisch machen. Diese werden euch auch nicht in Rechnung gestellt, wenn ihr gutmütigen Prüfern begegnet.

Tipp 2: Wenn ihr einen gutmütigen Prüfer gefunden habt, empfehle ich euch außerdem, die finale Zulassung / Abnahme unbedingt bei diesem vornehmen zu lassen!

Was kostet die Zulassung zum Wohnmobil?

Die Zulassung zum Wohnmobil teilt sich in zwei Schritte. Die Prüfung des Wohnmobils beim TÜV bzw. der Dekra (reine Abnahme) und der Gang zur KfZ-Zulassungsstelle. Hierfür fallen unterschiedliche Kosten an.

Kosten der reinen Prüfung beim TÜV / Dekra

Der größte Teil der Kosten fällt natürlich beim TÜV / Dekra an. Und das ist im Wesentlichen abhängig von den eingebauten Dingen. Hierbei empfiehlt sich übrigens eine finale Gesamtabnahme, damit nicht doppelte Kosten für die Sichtung anfallen.

In der Regel sollte man für die reine Wohnmobilzulassung mit Prüfungskosten von etwa 130 – 190 Euro rechnen. Allerdings könnten weitere zusätzlich integrierte Artikel wie Drehkonsolen und Drehsitze weitere hohe Kosten verursachen – wie bei uns. Hier entscheiden Komplexität und Dokumentation der Artikel sowie Prüfungsintensität des jeweiligen Prüfers über die Prüfungsdauer und somit Höhe der Kosten.

Prüfungszertifikat der Dekra zur Zulassung zum Wohnmobil
Geschafft! Mit dem offiziellen Prüfdokument der Dekra geht es weiter zur KfZ-Zulassungsstelle für die Eintragung in den Papieren

Komplexe Drehkonsolen vermiesten unsere Rechnung

Mit zwei eigebauten Drehkonsolen inklusive einer etwas längeren Prüfung dazugehöriger einzelner Unterlagen, einem Dachfenster mit CE-Kennzeichnung, einem mobilen Gaskocher und Gesamtprüfung oben genannter Anforderungserkmale zum Wohnmobil haben wir etwa 350 Euro bei der Dekra gezahlt. Die Prüfung der Drehkonsolen und -Sitze hätte wahrscheinlich auch etwas weniger Zeit in Anspruch nehmen können, aber da kann man nichts machen.

Kosten der Ummeldung bei der KfZ-Zulassungsbehörde

Zusätzlich fallen noch Kosten für die Eintragung als Wohnmobil und Änderung der Fahrzeugpapiere bei den Behörden an. Dabei solltet ihr mit nicht mehr als 20 Euro rechnen. In Berlin haben wir hierfür 15,80 Euro gezahlt.

Weitere nützliche Tipps zur Zulassung

Achtung Bürokratie! Wenn ihr in Berlin wohnt, solltet ihr euch für die Änderung der Papiere unbedingt 3-5 Wochen vorher einen Termin bei der Zulassungsbehörde besorgen. So schön Berlin auch sein mag, bürokratisch ist es leider die Hölle… Diese Problematik könnte in anderen Großstädten ähnlich sein.

Im Übrigen gibt es auch diverse private Zulassungsdienste, die die Ummeldung der Papiere für euch übernimmt. Das könnte mitunter ganz nützlich sein, wenn es sehr schnell gehen muss und ihr es verpeilt habt, rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren. Diese Zulassungsdienste lassen sich ihren Service aber mitunter fürstlich bezahlen…

Fazit

Die Zulassung zum Wohnmobil beim TÜV ist ein großes und wichtiges Thema beim Camper Ausbau. Doch durch die intensive Klärung offener Fragen mit Prüfern ist der Schritt weniger kompliziert als man vielleicht denkt. Man muss eben immer am Ball bleiben und das Thema im Hinterkopf verankern.

Mit der reinen Abnahme / Zulassung des Wohnmobils beim TÜV oder der Dekra sowie der Eintragung in die Papiere seid ihr immer auf der sicheren Seite. Eine Ummeldung zum Wohnmobil geht sogar einher mit erheblichen finanziellen Ersparnissen bei der Betrachtung von Steuer- und Versicherungsbeiträgen.

Weitere Tipps zum Strom im Camper Van gibt es hier.

Tipps für die Innenverkleidung beim Ausbau des Campers bekommt ihr in diesem Artikel.

Viel Erfolg mit der Ummeldung zum Wohnmobil!

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14 Kommentare zu “Camper Ausbau – Wie man die Zulassung zum Wohnmobil meistert

  1. Wir haben eine neues Projekt, nämlich den einen Van umzubauen. Leider haben wir keinerlei Erfahrung damit. Ich wusste nicht, dass es Voraussetzungen für die Zulassung eines Wohnmobils gibt. Gut zu wissen, dass es mindestens 2 Notausgänge geben muss.

  2. Liebe Anne Bonny,

    vielen Dank für deinen Kommentar.
    Tatsächlich gibt es einige Voraussetzungen, die der umgebaute Van/Transporter mitbringen muss, um als Wohnmobil zugelassen zu werden.
    Bei den Notausgängen ist es meines Erachtens so, dass von allen eingetragenen SItzen im Wohnmobil Fluchtmöglichkeiten über zwei voneinander unabhängige (auf verschiendenen Fahrzeugseiten befindliche) Notausgänge vorhanden sein müssen. Wenn ihr hinten keine weiteren Sitze habt oder eintragen lasst und das Fahrerhaus nicht vom Wohnbereich (zum Beispiel durch eine Trennwand) abgetrennt ist, braucht ihr hinten scheinbar keine zwei weiteren Notausgänge.

    Viel Erfolg beim Van-Umbau!

    1. bei uns scheitert die Eintragung des als LKW zugelassenen Peugot Kastenwagens daran, dass die LKW-Schadstoffklassevnicht geändert werden kann in die entsprechende PKW-Schadstoffklasse. Somit miss die LKW-Zulassung bleiben. Als Folge müssten nun die WoMO-einbauten wieder entfernt werden. Als LKW-WoMo geht es nicht, weil der Peugot nur 3,3t wiegt. Hat da jemand Erfahrungen?

      1. Hallo Marc-Oliver,
        in deinem Fall würde ich mir defintitiv eine Zweit- und auch Drittmeinung einholen. Bei uns hatte die LKW-Schadstoffklasse keinen Einfluss auf die Zulassung zum WoMo. Die Schadstoffklasse ist ja auch „nur“ wichtig, um die Höhe der Steuern zu ermitteln. Viel Erfolg und lass uns wissen, wie es läuft!
        Viele Grüße

    1. Hi! I would like to know if there are any requirements regarding the „wall“ between the driving area and the camper area. Can I leave the division on? Or should it be open like yours? Thank you for your article – very helpful!

      1. Hi Bianca,
        thanks for your input!
        To my knowledge you can still leave the partition as soon as all other requirements for the camper van are fulfilled. You should make sure with your contact person of trust at Dekra/TÜV before getting rid of the partition though. In case of the other way around (you want to leave the truck registration), you should not take out the partition as it belongs to the requirements of a truck.
        Hope this is helpful.
        Good luck!

    1. Hallo Anja,
      Wir waren sowohl bei der Dekra als auch beim TÜV und haben uns diverse Meinungen eingeholt. Das würde ich auch nach wie vor empfehlen, denn jeder Prüfer hat da bei einigen Dingen seine ganz eigenen Ansichten. Ratsam wäre es außerdem, wenn ihr am besten schon während des Ausbaus die Prüfer kennenlernt und euch deren Meinungen anhört, um dann nach dem Ausbau die Abnahme beim Prüfer eurer Wahl machen zu können.
      Wir haben die Abnahme letztendlich bei der Dekra gemacht.
      Viel Erfolg!

  3. Hallo, kurzes Rechenbeispiel für Leute mit kleineren Transportern wie dem VW T5.2 (Bj.2013, 2,0l TDI), die über einen Wechsel von der LKW-Zulassung zur Wohnmobilzulassung nachdenken. Ich habe mich da in den letzten Tagen bei TÜV-Nord, Versicherer (HUK Coburg in meinem Fall) und Zollamt informiert:
    Mein Bulli ist aktuell noch als LKW zugelassen und da er mein einziges Fahrzeug ist und ich schon eine gute SF-Klasse übertragen konnte (SF 20), läuft er mit einer Transporter-Versicherung bei der HUK derzeit sehr günstig für mich (ca. 360 Euro/Jahr für VK 150/TK 0 Selbstbeteiligung). Die Steuer ist auch sehr günstig (ca. 85 € / Jahr).
    Als Wohnmobil wird er (je nach selbst angegebenem Wert des Fahrzeugs) in der Wohnmobilversicherung etwas teurer für mich (zwischen 20 und 100 Euro / Jahr, je nachdem wie üppig ich die Ausbaukosten kalkuliere). Die Steuer ist mit 190 Euro / Jahr locker verdoppelt.

    Ich werde mich vermutlich dennoch für die Umschreibung auf Wohnmobil entscheiden, da ich dann flexibler im Ausbau bin und nicht alles nur im Sinne von „Ladungssicherung“ befestigen kann. Auch ist über die WoMo-Versicherung das neue Innenleben mitversichert und wird (im schlimmsten Fall) bei Diebstahl mit ersetzt.

    Vielleicht ist dieses Beispiel ja für den ein oder anderen hilfreich.
    VG Nadine

  4. Hey,
    vielen Dank für den informativen Artikel!
    Ich vermute mal, dass ihr bis zur WoMo-Anmeldung eine LKW-Versicherung gehabt habt. Konntet ihr die Versicherung bei der Ummeldung zum WoMo einfach aufheben?
    Viele Grüße!
    David

    1. Hi David,
      danke für deinen Kommentar.
      Richtig, wir konnten die LKW-Versicherung einfach aufheben und konnten den Camper Van dann als WoMo ummelden, nachdem wir die Wohnmobilzulassung in de Tasche hatten. Das war gar kein Problem.
      Viel Erfolg dir und LG!
      Ireen

  5. Hey Ireen,

    vielen Dank für diesen hilfreichen Blogbeitrag. Wir bauen gerade selbst um und streben eine Ummeldung an. Weißt du eigentlich wie das ist, wenn man als „LKW“ gemeldet ist, beim Grenzübergang? Muss man sich dann eigentlich in die LKW-Schlange stellen und am LKW-Gate „einchecken“ quasi?

    Viele Grüße,
    Viktor

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